Vermögensschaden- Haftpflicht- Versicherung für Freiberufler und Unternehmen der Dienstleistungsbranche

Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Das ist im Dienstleistungssektor nicht anders als in der übrigen Wirtschaft. Wenn Fehler aus beruflicher Tätigkeit zu einem Vermögensschaden des Auftraggebers führen, haftet der Auftragnehmer, also der Dienstleister.

Zwei Schadenbeispiele aus der Praxis

Beispiel 1: Ein IT-Unternehmen erstellt die Logistiksoftware für ein Unternehmen der Lebensmittelbranche. Durch einen Programmierungsfehler werden die Haltbarkeitsdaten einzelner Warenlieferungen nicht erfasst. Bei der Auslieferung in den Handel sind etliche Haltbarkeitsdaten bereits abgelaufen. Die Ware muss vernichtet werden.
Der Schaden – Vernichtung der Ware und entgangener Gewinn – beläuft sich auf 350.000 EUR. Das IT-Unternehmen hat eine Vermögensschaden- Haftpflicht, der Schaden ist versichert.

Nicht nur bei IT-Projekten können minimale Fehler "größere" Schäden nach sich ziehen – bis hin zur existenziellen Bedrohung der Auftragnehmers.

Beispiel 2: Ein Landwirt aus Norddeutschland möchte seinen Betrieb vergrößern. Er versteht etwas von Milchkühen, aber vom EU-Agrarmarkt nur soviel, dass es diverse nationale und europäische Fördermittel und Subventionen gibt. Um an diese zu gelangen, engagiert der Bauer einen auf Landwirtschaft spezialisierten Unternehmensberater, der den "Papierkram" mit den zuständigen Stellen erledigen soll. Erster wichtiger Schritt: Die genehmigten Planungsunterlagen für den Stallneubau müssen fristgerecht bei der Beantragung der Subvention eingereicht werden. Zu dem Zeitpunkt befanden sich diese aber noch bei einem besonders gründlichen deutschen Bauamt. Als der Stallneubau schließlich genehmigt war, hatte die EU-Behörde den Antrag bereits abgelehnt. Zwischenzeitlich hatte der Landwirt im festen Glauben an seinen Unternehmensberater und die Gelder aus Brüssel 100.000 EUR für Tiere und Futter investiert. Dieses Geld forderte er wegen Fehlberatung zurück. Anders als beim Einreichen der Unterlagen hatte der Berater seine Vermögensschaden- Haftpflicht rechtzeitig abgeschlossen, die ihm nun zur Seite steht.

Zur Absicherung gegen die typischen Dienstleistungsrisiken dient die Vermögensschaden- Haftpflicht in der allgemeinen Form "Professions" oder in der auf eine spezifische Berufsgruppe zugeschnittenen Variante "Consult" für Unternehmens- und Personalberater sowie "Net IT" für die Bereiche IT und Telekommunikation.
Als ideale Ergänzung der (reinen) Vermögensschaden- Haftpflicht bietet "Office" eine Betriebs- Haftpflicht, die Personen- und Sachschäden abdeckt. Sie ist nur in Kombination mit "Professions" und "Consult" erhältlich. In die Police "Net IT" ist die Versicherung von Personen- und Sachschäden bereits integriert.

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